Interview mit Danielle: über Vorurteile, die Probleme der Make-Up Branche und Persönlichkeitsentwicklung

Wir durften Danielle (Instagram Account: zwergkaninchendeluxe) interviewen, die sich in ihrer Instagram Biografie selbst als „Transgirl without hormones“ bezeichnet. Sie erzählt uns ihren spannenden Werdegang, wie sie mit Vorurteilen umgeht und welche Schwierigkeiten sie in der Make-Up Branche- insbesondere bezüglich Genderfragen- sieht!

  • Stell dich gerne erstmal vor: wer bist du, was machst du und wo kommst du her?

Mein Name ist Danielle, ich bin 23 Jahre und stelle für die meisten Menschen eine Mischung aus Neugier, Toleranz, Ekel oder auch Verständnislosigkeit dar, da ich in unserer (Medien-)Gesellschaft als Transgender betitelt werde. Die meisten Menschen verbinden mit diesem Begriff eine Person, die eine vollständige körperliche Veränderung durch die Einnahme von Hormonen und den dementsprechenden körperlichen Operationen anstreben. Obwohl ich mich als eine Frau identifiziere und mich immer sehr darüber freue, wenn mich andere als Frau ansprechen und mit den weiblichen Pronomen über mich reden, möchte ich gegenwärtig meinen Körper so behalten, wie er ist. Ich möchte nicht ausschließen, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt meines Lebens Hormone nehmen möchte, aber im Augenblick bin ich trotz der gelegentlichen ,traurigen Phasen‘ mit meinem Körper zufrieden. Ob man mich jetzt als Transgender oder genderfluid betitelt, ist mir egal. Dennoch ist es mir schon wichtig, dass ich von meinen Freundinnen und Freunden als Frau wahrgenommen und angesprochen werde. Da dies nicht von allen berücksichtigt wurde, musste ich mich in den letzten Jahren von vielen Menschen leider trennen.

Mein gegenwärtiges Studium an der Universität Bielefeld in dem Studiengang Deutsch und Pädagogik als Unterrichtsfach für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen half mir jedoch dabei, sowohl viele neue und interessante Menschen kennenzulernen, als auch meine Blickwinkel auf verschiedenen Themengebiete zu erweitern.

Um zur Universität zu gelangen, pendle ich täglich mit dem Zug von meiner Heimatstadt Bünde nach Bielefeld. Nachdem ich meinen Bachelor im Februar dieses Jahres (2019) abgeschlossen habe, befinde ich mich gegenwärtig im 2. Mastersemester. Die Entscheidung für das Lehramtstudium war mehr eine ,göttliche Fügung‘ als ein aktiver Wunsch von mir damals. Aufgrund meiner schon in der Schulzeit vorhandenen Liebe zur asiatischen Kultur wollte ich nach dem Abitur eigentlich Japanologie und Koreanistik studieren. Nachdem ich nach der Absolvierung des Abiturs 4 Wochen lang in Thailand an einer Grundschule Englisch und Sport ehrenamtlich unterrichtet habe, haben mir sowohl die positiven Erfahrungen, als auch die unsicheren Jobchancen des Koreanistik und Japanologie Studiums mich zu meinem jetzigen Studium geleitet. Meine Liebe zu Asien konnte ich dennoch während des Studiums weiterhin verfolgen, indem ich zwei Jahre lang Sprachkurse in Japanisch und ein Jahr lang in Chinesisch besucht habe und mich in meiner Freizeit mit verschiedenen kulturellen Themen näher beschäftige.

Um einen Ausgleich von dem ganzen Lernen zu erhalten, höre ich mit sehr viel Leidenschaft koreanische Pop Musik, kurz Kpop, und schaue mir sehr gerne asiatische Serien oder Filme im Genre des Dramas, der Comedy oder des Horrors an. Die Begeisterung für Kpop ist seit meinem 14. Lebensjahr vorhanden und begleitet mich stets im Alltag. Das Besondere an dieser Musikrichtung ist für mich, dass die Sängerinnen und Sänger, oder auch Kpop Idols genannt, sehr beeindruckende Choreographien mit einem noch beeindruckenderen Erscheinungsbild vereinen, da sowohl ihr Kleidungsstil als auch ihr Make-Up atemberaubend sind. Obwohl sich in der letzten Zeit besonders zwei Kpop Gruppen in Deutschland einer großen Beliebtheit erfreuen, bin ich kein Fan von ihnen, da ich ein großer Fan der Girlgroups GFriend, AOA, Girls Generation und T-ara bin, die in Sachen Talent den in Deutschland beliebten Gruppen in keiner Weise nachstehen.

  • Wie bist du dazu gekommen, auf Instagram aktiv zu werden? Welche Bedeutung spielt die Plattform/ spielen soziale Medien generell für dich?

Instagram war für mich zu Beginn nur eine weitere Social Media Plattform, deren Sinn ich nicht wirklich nachvollziehen konnte, da man bei anderen Plattformen, wie Facebook, auch Fotos hochladen und liken konnte. Eines Tages habe ich mir die App dennoch runtergeladen, um sie einfach mal auszuprobieren. Da ich sehr gerne Fotos mache, hatte ich nun eine Seite, auf der ich regelmäßig meine Bilder hochladen und mit anderen Menschen teilen konnte. Da viele meiner Kpop Idole und Freundinnen und Freunde aus Asien Instagram und/oder Facebook haben, nehmen soziale Medien einen relevanten Stellenwert in meinem Leben ein, um meine Kontakte und Freundschaften weiterhin aufrechterhalten zu können. Obwohl es natürlich schöner ist, eine Postkarte oder einen Brief zu erhalten, sind viele der gesendeten Elemente auf dem Weg ins Ausland verloren gegangen. Besonders zu Weihnachten und Neujahr ist das (Video-)Chatten sehr angenehm. Durch Instagram habe ich in den letzten Jahren auch viele Menschen kennengelernt, die die gleichen Interessen, Lebenseinstellungen oder auch Hobbys hatten. Manchmal schreiben mich sogar auch Menschen an, die gerne auch eine andere Genderrolle ausleben möchten und fragen nach Rat. Das rührt mich sehr, wenn ich ihnen dann helfen kann.

  • Wie würdest du deinen Modestil beschreiben?

Mein Modestil würde ich als einen guten Mix aus verschiedenen Stilen beschreiben, der sich je nach Gefühlslage und Situation verändern kann. Ich trage durchaus sehr gerne mal eher schlichtere Basic Klamotten. Dennoch bin ich mehr oder weniger sehr inspiriert von der koreanischen und japanischen Streetfashion, in der die konservativen Regeln von Kleidung bewusst aufgebrochen werden. In Japan gibt es seit 2 Jahren etwa eine Moderichtung, die sich genderless danshi bezeichnet und Kleidung als geschlechtslos ansieht. Ich persönlich mag lieber engere Kleidung, da ich sie als bequemer als weite Kleidung empfinden. Sowohl bunte Farben als auch süße oder manchmal auch düstere Motive finde ich bei Kleidung interessant, da sie ein Hingucker zur oftmals doch tristen Kleidung in der deutschen Gesellschaft sind. Oftmals probiere ich auch verschiedene Kleidungsstücke in Kombination aus, auch wenn diese dann nicht immer zusammen harmonieren. Zusammenfassend würde ich subjektiv meinen Stil schon eher in Richtung der Kpop Szene beschreiben.

  • Welche Rolle spielt Mode für dich? Siehst du sie als Ausdruck deiner Persönlichkeit?

Mode bzw. Kleidung stellt für mich ein relevantes Thema dar, da ich sie als ein Mittel zur Herstellung und Abgrenzung einer Zugehörigkeit ansehe. Obwohl Kleidungsstücke durch die in der Sozialisation vermittelten Werte und Normen immer bestimmte, teilweise stereotypische Vorstellungen erwecken, kann ich oftmals anhand der Kleidungsstile erkennen, wer die gleiche Musik wie ich hört oder wer bestimmte Lebenseinstellungen besitzt. Kleidung hat für meine Identität ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert, da ich durch ,weibliche‘ Kleidung meine Genderrolle als Frau und das dementsprechende Passing ausleben kann. Bei Mode ist es mir dennoch wichtig, nicht immer alle Trends mitzumachen, sondern eine wirkliche Individualität auszuleben. Obwohl in Deutschland eine hohe Individualität vorherrscht, ist diese nur eine Scheinbare. Viele Menschen tragen die gleichen Jeans, die gleichen Schuhe im Winter, z.B. Boots, oder haben sogar die gleichen T-Shirts von der gleichen Marke. Das ist für mich keine Individualität. Ich finde es sehr schade, dass wir in Deutschland kaum mehr Jugendkulturen haben, da die Sehnsucht nach Normalität und Sicherheit anscheinend die Menschen hemmt, sich und ihre Identität durch Kleidung zu zeigen.

  • Welche Rolle spielt Make-Up für dich?

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie ich 2017 das erste Mal Make-Up und Nagellack in einer Drogerie gekauft habe und total ahnungslos und fast schon überfordert vor der Vielzahl an Regalen der vielen Marken und ihrer Produkte stand. Glücklicherweise war eine Freundin während des Kaufs der ersten Foundation bei mir, die mich sehr gut beraten hat. Make-Up spielt für mich gegenwärtig eine ebenfalls wichtige Rolle, da ich mich durch Make-Up viel hübscher und ,weiblicher‘ fühle. Natürlich ist mit bewusst, dass auch Männer Make-Up tragen können und dies auch manchmal sogar tun. Aber gegenwärtig werden die dementsprechenden Produkte dennoch überwiegend mit einer Weiblichkeit verbunden, die durch die gezielte Orientierung an Adressatinnen und daraus resultierenden Verpackungen und Werbungen reproduziert werden. Demnach nimmt Make-Up eine unterstützende Funktion für meine weibliche Identität ein.  Make-Up ist aber auch zu meinem Hobby geworden. Ich gehe sehr gerne in Drogerien und schaue, welche neuen Make-Up Produkte auf den Mark gekommen sind. Obwohl ich subjektiv betrachtet schon einige schlechte Produkte gekauft habe, probiere ich sehr gerne neue Produkte und Marken aus und lasse mich gerne überraschen.

  • Siehst du dich manchmal mit Vorurteilen oder Kritik konfrontiert? Wenn ja, in welche Richtung und wie gehst du damit um?

Dass ich fast täglich mit Vorurteilen und Kritik zu tun habe, sollte jeder Person, die annähernd Medien konsumiert, eindeutig bewusst sein. Obwohl ich es natürlich an bestimmten Tagen als sehr verletzend empfinde, wenn mich Menschen beleidigen, seltsam anstarren oder über mich negativ reden, soll an dieser Stelle dennoch deutlich werden, dass nicht alle Menschen mich verurteilen. Oftmals ist es dann nur eine konkrete Situation, die zwar zeitlich nicht lange gedauert hat, aber die dafür den ganzen Tag und Abend im Kopf herumschwirrt. Oftmals vergesse ich dann, dass ich an dem Tag durchaus auch mal ein Lob oder eine Bewunderung erhalten habe. Solange meine Familie und meine Freundinnen und Freunde mich so akzeptieren wie ich bin, versuche ich so gut wie es geht positiv zu bleiben und die schönen Seiten des Lebens zu erkennen und zu schätzen. Manchmal brauche ich aber auch mal eine Auszeit von allen Menschen, in der ich dann nur Zuhause sitze und die Zeit mit mir alleine genieße.

  • Was stört dich an der Kosmetik Branche? Gibt es momentan Veränderungen, die du als positiv oder negativ wahrnimmst?

An der gegenwärtigen Kosmetik Branche stört mich einiges. Auf der einen Seite bleibe ich bei der schon vorweg thematisierten Reizüberflutung der Marken und Produkte. Natürlich finde ich es sehr gut, dass für jede Person und jedes Budget dementsprechende Produkte angeboten werden. Dennoch ist es besonders für Anfängerinnen und Anfänger ein dichter Dschungel von gleichklingenden Produkten mit unterschiedlichen Preisen. Ob Mascara, Lippenstift oder Foundation, die facettenreiche Auswahl an Produkten lässt oftmals sehr viel Zeit bei dem Ausprobieren und Entdecken verstreichen. Obwohl man oftmals den ganzen Arm voll mit Farben hat, weiß man dennoch nicht, für welches Produkt man sich entscheiden soll. Trotz der schon unzähligen Produkte würde ich mir mehr koreanische Marken in Deutschland wünschen. In den letzten Jahren sind zwar einige Produkte in den Filialen gelandet, aber dennoch sind es oftmals nur sehr wenige Produkte. Besonders reinigende Kosmetik aus Korea finde ich sehr empfehlenswert. Koreanische Foundation hat hierbei zudem den Vorteil, dass sie einen Lichtschutzfaktor besitzen.

Auf der anderen Seite stört mich gegenwärtig auch die Darstellung von Kosmetikartikeln in Werbungen, da fast ausschließlich weibliche Models die Produkte in einem sehr stark geschminkten Ausmaß vorstellen und bewerben. Wenn man die Produkte dann inspiriert von den gesehenen Werbungen oder Tutorials ausprobiert, wird man oft enttäuscht feststellen, dass man nicht mal annähernd den gewünschten Look hinbekommen hat. Make-Up sollte ein Hobby für alle Menschen darstellen können und nicht als ein Zwang zum ,Hübsch machen‘ wahrgenommen werden. Wenn Menschen Individuen sind und ihre Individualität ausleben möchten, sollten sie auch Make-Up individuell betrachten und sich nicht durch bestimmte Do’s and Don’ts einschränken lassen.

Positiv kann ich an dieser Stelle hervorheben, dass viele Kosmetikmarken vermehrt ihre Produkte nicht nur an weißen Menschen, sondern auch an people of colour präsentieren und vermarkten. Ich halte es für einen sehr wichtigen Schritt in eine tolerantere und friedlichere Welt, dass nicht nur die Schönheitsideale der westlichen Länder in den Medien präsentiert werden. Dieser Baustein besitzt für die Zukunft noch sehr viel Potenzial, wenn bedacht wird, dass inklusive Menschen und andere Minderheiten in Medienformaten nur unzureichend bis gar nicht vertreten sind. Ein weiterer positiver Aspekt, der jedoch nur eine scheinbare positive Auswirkung hat, sind oftmals limitierte Editionen, die einige Marken zu bestimmten Zeitpunkten rausbringen. Sowohl die genderless Kollektion als auch spezielles Make-Up für den CSD können als Beispiele genannt werden. Während ersteres versucht, Make-Up für Männer attraktiver und toleranter zu machen, lässt sich die Zielgruppe des letzteren als die der LGBT Anhängerinnen und Anhänger bestimmen. Leider sind diese Produkte oftmals deutlich teurer und besitzen einen auffälligen Logikfehler. Wenn Marken versuchen, Make-Up als geschlechtslos zu betiteln und sie somit für alle Geschlechter zugänglich zu machen, stellt sich die Frage, warum dann extra Produkte mit einer Aufschrift Genderless etc. produziert werden.  Die Geschlechterstereotype werden durch solche Aktionen vielmehr reproduziert, als aufgebrochen. 

  • Strebst du persönliche oder berufliche Ziele an? Wenn ja, wie sehen diese aus? Oder bist du für dich bereits angekommen?

Ich bin noch relativ jung und strebe demnach sowohl berufliche als auch private Ziele an. Ich möchte zunächst erstmal mein Lehramtstudium absolvieren. In den letzten Jahren habe ich dennoch gemerkt, dass ich sehr ungern an einer Regelschule arbeiten möchte, weil ich mich dort eingeschränkt fühle. Falls ich später als Lehrkraft arbeiten sollte, würde ich sehr gerne an einer Reformpädagogischen Schule arbeiten, an der wirklich der Mensch und nicht die Leistung im Vordergrund steht. Anhand der Formulierung habt ihr bestimmt herausgehört, dass ich mir noch unsicher bei dem Beruf bin. Das liegt daran, dass ich mir auch vorstellen könnte, zu promovieren und an einer Universität zu arbeiten. Falls ich mein Referendariat nicht schaffe, stellt dies wohl meine Notlösung dar. Aber manchmal kommen die Sachen ganz anders, als man sie plant. Deshalb ist es sicherlich zwar gut, ein paar Optionen im Kopf zu haben, aber man sollte den Blick frei für weitere Chancen halten. Obwohl ich an bestimmten Tagen manche Reaktionen meines sozialen Umfelds als durchaus verletzlich wahrnehme, habe ich in der letzten Zeit dennoch gemerkt, dass es genauso viele Menschen gibt, die mein Leben und mich bewundern und als eine Art Vorbild ansehen. Ich möchte den Menschen mit meinen Entscheidungen und meinem Leben zeigen, dass es mehr als nur den einen Weg gibt, der sowohl in den Medien als auch von der Gesellschaft dargestellt, wenn nicht sogar propagiert wird. Demnach möchte ich einen sozialen Beruf ausüben. Ich denke, jeder Mensch kann einen kleinen Teil zur Verbesserung der Welt beitragen, egal ob es der Klimaschutz, Inklusion oder Toleranz ist.

Ich persönlich möchte in den weiteren Jahren meine Make-Up Skills stetig verbessern, da Lidschatten und Eyeliner immer noch ein wenig schwierig für mich sind. Bedingt durch den zeitlichen Rahmen habe ich nicht jeden Tag die Zeit, Eyeliner und Lidschatten aufzutragen. Lieber nehme ich mir in meiner Freizeit dafür Zeit als alles in Eile hinzuklatschen. Für die Zukunft habe ich mir so viele Ziele gesetzt, die ich gerne im Leben erreichen möchte. Neben einer Reise nach Südkorea, würde ich gerne einmal als (Make-up-) Model arbeiten, um anderen Menschen mehr Mut für sich und ihre eigene Identität zu geben.

  • Möchtest du abschließend noch etwas über dich, deine Arbeit oder generell etwas erzählen oder sagen? Gibt es etwas, was du den Leuten mitteilen möchtest?

Vielen Dank an das Team von Original Deins und natürlich an alle, die das Interview gelesen haben. Wenn ihr noch Fragen habt oder einfach mal mit mir schreiben wollt, erreicht ihr mich unter meinem Instagram Account zwergkaninchendeluxe . Gerne könnt ihr mir für Neuigkeiten folgen. Ich möchte sehr gerne anderen Menschen helfen und ihnen zeigen, dass sie wunderbare Personen sind, selbst wenn sie nicht dem Ideal der Gesellschaft entsprechen. Also, traut euch ruhig ein bisschen mit Kleidung und Make-Up zu experimentieren.

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